Geld
*SCHAFFEN WIR ES ENDLICH AB!*
Für Hintergrundinformationen
bitte jeweils in die Bilder und/oder auf die dunkelrote Schrift klicken!
Stelle dir das mal vor:
EINE WELT OHNE GELD!
Mach auch du mit beim
"Tag der Freiheit"
am 21. Dezember 2012
Hier kannst du unterschreiben:
Österreich
Deutschland
Schweiz
Weitere Länder findest du
♥ VIELEN DANK ♥
Wir ALLE müssen unbedingt ETWAS TUN!
Denn NUR SO kann sich auch ETWAS ÄNDERN!
♥ ♥ WE ♥ ♥ ARE ♥ ♥ ALL ♥ ♥ ONE
♥ ♥
Kongress in Salzburg
Barbara Kolm-Michael Grandt-Michael Vogt
Gerhard Spannbauer-Tobias Plettenbacher
Andreas Popp-Bernd Senf-Franz Hörmann
im Congresshaus Salzburg
"Europa-Saal" am 31.03.2012
INFO
Das Problem zu erkennen ist wichtiger,
als die Lösung zu erkennen,
denn die genaue Darstellung des Problems führt zur Lösung!
Albert Einstein
Derzeit sind wir noch
SKLAVEN
vom herrschenden
GELDSYSTEM!
Dies werden WIR jedoch nun ÄNDERN!
Je früher, desto besser für uns alle!
Dann können wir uns ungestört dem widmen,
wofür wir hier sind!
Für ein Leben ohne Geld
Zunächst einmal müssen wir uns bewusst werden,
dass viel Ungerechtigkeit, viel Stress,
viel Ausbeutung der Erde und der Menschen mit der Einführung von Geld begonnen hat.
Wir wollen das nicht verurteilen,
es war für uns eben eine notwendige Erfahrung.
Jetzt haben wir aber genug gelernt
und sind bereit uns davon zu verabschieden.
Am 21. Dezember 2012 beginnt
laut Maya-Kalender eine neue Zeitepoche
und wir werfen an diesem Tag alle unser Geld weg!
Jeder macht weiterhin seine Arbeit,
die Bauern, die Busfahrer, die Müllabfuhr, die Krankenschwestern, die Handwerker, die Radiosprecher…,
nur geht dann alles ohne Stress und ohne Leistungsdruck, weil es ja keine Bezahlung mehr gibt.
Der Slogan „Zeit ist Geld“ hat keine Bedeutung mehr!
Die Geschäfte bieten nach wie vor ihre Waren und Dienstleistungen an,
doch es braucht niemand dafür zu bezahlen.
Sie sind nur mehr Verteilungszentren.
In der Praxis
Wenn z.B. der Wasserhahn tropft,
so rufen wir den Installateur an.
Er kommt, repariert ihn und alles was er verlangt
ist ein Bitte und ein Dankeschön!
Alle jene Menschen,
die mit Finanzverwaltung zu tun haben,
brauchen ab diesem Tag nicht mehr zur Arbeit zu gehen.
Sie schlafen sich erst mal ordentlich aus
und überlegen dann im neuen Jahr,
womit sie zukünftig für das Wohl der Gemeinschaft
ihren Beitrag leisten möchten.
Wir brauchen keine Kassierer und Kassiererinnen mehr, keine Banken, keine Versicherungen,
keine Steuerberater
– weil natürlich auch die Steuern wegfallen -
keine Lohnverrechnung,
keine Krankenkassen, keine Pensionskassen
und auch keine Buchhaltung!
Wirklich toll, was wir uns da alles ersparen.
Das sind hundertausende Menschen,
die dann etwas wirklich sinnvolles
für die Gemeinschaft beitragen können.
Es gibt kein Finanzministerium mehr,
keine langen Staatsbudget-Diskussionen,
keine Familienbeihilfe-Debatten oder langwierige Kollektivvertrags - Verhandlungen und Streiks.
Es wird überhaupt höchst familienfreundlich,
weil Mütter und Väter sich so viel Zeit
für ihre Kinder nehmen können,
wie sie es für richtig halten.
Und das Beste an der Sache ist:
es kann keine Finanzkrise mehr geben.
Keine Angst vor Staatsbankrott und dass einmal keine Pensionen mehr ausbezahlt werden können.
Natürlich gibt es auch keine Wirtschaftskrise mehr,
keine Arbeitslosen sondern Vollbeschäftigung,
denn Arbeit ist immer genug da,
das Problem liegt ja nur an
der ungerechten Geldverteilung.
Was ist zu tun?
Für alle, für die sich das Ganze gut anfühlt,
und die wissen wollen, wie der Übergang zu diesem Leben ohne Geld in der Praxis aussieht, folgendes:
zunächst einmal müssen wir uns darüber klar sein,
dass wir eine wirklich große Bewegung brauchen –
genauer gesagt eine demokratische Mehrheit.
Also: mit Freunden darüber reden,
dieses Flugblatt kopieren oder diesen Text
vom Internet ausdrucken und weiterverteilen.
Sucht Euch auf der Homepage
das Land in dem Ihr lebt und tragt Euch in die Liste ein.
Diese Unterschriftenliste ist das
Kernstück für den Erfolg dieser Initiative
Das einzige Argument nämlich,
das die Skeptiker eines Lebens ohne Geld
sofort vorbringen ist:
„Wer wird denn dann noch arbeiten!“
Es wäre schade, wenn wir uns von dieser Angst panisch machen lassen und das Ganze
daran scheitern würde.
Gerade Menschen mit viel Geld
fällt die Vorstellung eines geldlosen Lebens naturgemäß schwerer und wir müssen gewappnet sein, uns von Angstparolen in den Medien nicht anstecken zu lassen.
Das kann auch so in Erscheinung treten, dass es einfach als lächerlich und total undiskutabel hingestellt wird.
Nur wenn sich wirklich viele eintragen und durch ihre Unterschrift bestätigen, dass sie die Reife haben, auch ohne direkte Bezahlung weiter zu arbeiten,
können wir dieses Argument entkräften.
Es kommt also auf jede und jeden Einzelnen an.
Wir leben jetzt in dem Glauben, dass es unser Geld ist, das uns am Leben erhält, in Wirklichkeit
ist es aber die Arbeit vieler Menschen.
Wenn wir uns vom Geld befreien,
wird uns das erst so richtig klar.
Die Menschheit erfährt dadurch einen großen Bewusstseinssprung vom Ego- zum Gemeinschaftsdenken.
Auszug aus:
*Bedingungsloses Grundeinkommen*
Was ist das?
Nie wieder Existenzsangst!
Siehe auch die Berichte für:
*Tauschring*
Zeit statt Geld
Die offizielle Währung im
"Talent-Experiment Salzburg"
ist die „Talentestunde“.
Waren oder Dienstleistungen
werden gegen ein Zeitguthaben getauscht.
Eine "Zeitwährung" bleibt immer gleich viel wert.
Eine Stunde, die ich heute erbringe,
wird in ein paar Jahren
noch immer genau eine Stunde ( = 60 Minuten) sein.
Als Orientierung für Warenwerte
kann eine Talentestunde derzeit
mit ca. 9,00 €uro pro Stunde angenommen werden.
Für jedes Mitglied ist ein eigenes Zeitkonto eingerichtet,
auf dem alle Kontobewegungen gebucht werden.
Eine Zeitbank gewährt auch Kredite ohne Zinsen.
Diese Art des Tauschens findet man
mittlerweile schon weit verbreitet auf der ganzen Welt!
Weitere Tauschringe in deiner Nähe
findest du hier, oder du suchst sie dir selbst
-
z.B.: über eine Suchmaschine!
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Kommentare: 3
Rüdiger Hussy (Montag, 02 Mai 2011 09:33)
meiner Ansicht nach ist das Geldsystem in seiner jetzigen Form und seinen Fehlern, an den meißten Problemen dieser Welt Schuld oder ist zumindest signifikant beteiligt. Toll das du es auf deiner Seite ansprichst. Das tolle daran ist, man kann es GAAANNNZ einfach ändern. Da es ein Menschengemachtes System ist, können wir das Geldsystem so abändern, das es uns nicht mehr versklaft, sondern uns befreit. Geld darf nicht als Kredit entstehen, sondern als Staatsausgabe, falls eine erhöung der Geldmenge benötigt wird. Das beendet sowohl die Inflation als auch die Tatsache das Zinsen nicht in der geforderten Geldmenge enthalten sind. Geld braucht eine Umlaufgebühr, um den Zins und den Umverteilungseffeckt zu beenden. Um Spekulation und Bereicherung weniger zu verhindern, brauchen wir eine Bodenreform. Aus den Einnahmen der Bodenreform und der Umlaufgebühr finanziert sich ein BGE wie von alleine. Ohne Steuern oder sonstigen Belastungen. Ein BGE ist nötig um die Arbeit vom Einkommen ab zu trennen. Unsere Produktivität und Leistungsfähigkeit führt die Sorge um einen Arbeitsplatz ab adsurdum. Wir sollten froh sein, endlich von Arbeit befreit zu werden, die uns Maschienen und Technik abnehmen können, statt uns einreden zu lassen, Arbeitslose währen eine Belastung der Gesellschaft.
Pevny Silvia (Montag, 18 Juli 2011 17:25)
Ja,ich freu mich drauf.Endlich kein Neid,keine Gier.Keine Steuern und keine Sorgen wie man seine Rechnungen begleichen kann.Die Menschen werden viel gesünder werden ohne dem Stress.Kann es kaum erwarten!!!
Oktay Schreiber (Montag, 15 August 2011)
Ein traum von (fast) jeder Mensch denke und glaube ich da geld und mensch von natur schon überhaupt nicht zusammenpassen. Zum schluss wird einer dem anderen total vernichten und im moment seht es so aus das, das Geld uns allen Menschen fast vernichtet hat aber hoffnung sterbt ja zuletz. Auch ich hoffe zu mindestens das der Mensch dem letzten groschen eines tages vernichten wird, bevor das Groschen dem letzten Mensch vernichtet hat.