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Götzendienst

Götzendienst ist die Anbetung von Götzen. Von dieser Sünde wird berichtet, dass sie schon nach der Flut begangen wurde. Das Wissen über den wahren GOTT scheint allgemein aufgegeben worden zu sein. Paulus sagt bezüglich der Menschen, dass sie, GOTT kennend, Ihn dennoch nicht als GOTT verherrlichten. Sie befanden es nicht für gut, GOTT in Erkenntnis zu haben, obwohl das, was man von GOTT in der Natur wahrnehmen kann, ihnen geoffenbart war, nämlich Seine ewige Kraft und GÖTTLICHKEIT. Sie entwürdigten überall die Anbetung des wahren GOTTES, so dass der Götzendienst allgegenwärtig wurde. In diesem Punkt hat der Mensch keine Entschuldigung. Götzenbilder in Gestalt von verweslichen Menschen, Vögeln und vierfüßigen und kriechenden Tiere wurden hergestellt (Rö 1,20-23.28 ). 

Imaginäre Wesen wurden ebenfalls als Götter angesehen, die man fürchtete und versöhnlich zu stimmen suchte. Einige glaubten an einen Fetisch (Duden: „magischer Gegenstand; Götzenbild") des Guten und einen Fetisch des Bösen. Wieder andere, wie die Griechen, besaßen ein differenziertes mythologisches System mit Männern und Frauen und Söhnen und Töchtern der Götter bzw. Göttinnen. Einige, wie die Griechen und Römer, erhoben sogar den Menschen zu einem Gott.

Das Geheimnis aller Abscheulichkeiten des Götzendienstes ist, dass Satan ihre starke treibende Kraft ist. Israel wurde befohlen keine weiteren Schlachtopfer den Dämonen zu opfern (3. Mo 17,7). Sie „opferten ihre Söhne und Töchter den Dämonen" (Ps106,37). Sie ließen ihre Kinder für den Moloch durchs Feuer gehen (2. Kön 23,10 ; Hes 23,37.39) und schlachteten „Kinder in den Tälern... unter den Klüften der Felsen" (Jes 57,5 ).

Auch der Götzendienst in Korinth mit seinem Ursprung in griechischer Mythologie wird als „den Dämonen opfern" bezeichnet (1. Kor10,20). Satan, der wahre Ursprung und Förderer von alledem, weiß sehr wohl, wie er einen armen unwissenden Heiden dahin führen kann, mit imaginären Fetischen zufrieden zu sein. Die Griechen und Römer erfreuen sich an ihren stattlichen Statuen und die Brahmanen und Hindus rühmen sich ihres überlegenen und ausdifferenzierten Mystizismus. Satan hat auch die Anbetung der Jungfrau Maria und der Heiligen in die bekennende Kirche einführen können. Hier muss noch eine weitere Art des Götzendienstes hinzugefügt werden, zu dem Christen manchmal verführt werden, nämlich, dass sie etwas anderes als CHRISTUS den ersten Platz in ihren Herzen einnehmen lassen. Aber in Ihm (JESUS CHRISTUS) ist GOTT geoffenbart worden, der das „Bild des unsichtbaren GOTTES" (Kol1,15), ja, der „wahrhaftige GOTT" (1.Joh5,20) ist.

Kinder, hütet euch vor den Götzen!" (1.Joh 5,21).  Quelle

 

ALLES was wir brauchen, bekommen wir von JESUS CHRISTUS!

Weshalb sollten wir es uns dann woanders holen?

Weitere Infos dazu siehe im Absage-Gebet.

 

JESUS SEGNE DICH

 


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